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Scriptum . Bruchstücke.



» Kurze Gedankengänge, unfertige Ideen, winziges Material. Unverwendet, unvollendet. Und niemals möglich, sie gänzlich verschwinden zu lassen. Denn gerade jene Kleinigkeiten sind es, die zeigen, dass wir nachdenken, dass wir glauben und niemals aufhören, die Dinge in Frage zu stellen. Ständig. Überall. Und an jedem einzelnen Tag.


Lieg zuhause
Bin hellwach
In dieser hell erleuchten’ Nacht

Sitz am Fenster
Schau zu den Sternen
Die dort leuchten, hell in der Ferne

Die Nacht bleibt still
Kein Laut dringt herein
Und ich bin immer noch allein

x

Sei ein Künstler, und ich eifere dir nach.
Sei ein Freak, und ich wechsele auf die andere Seite.
Sei ein Held, und ich bewundere dich.
Sei ein Spieler, und ich spiele mit.
Sei ein Kämpfer, und ich werde mit all meinen Kräften kämpfen.
Sei ein einziges Geheimnis, und ich versuche dich zu ergründen.
Erobere mein Herz, und es wird dir gehören.
Doch schaffe es, meinen Verstand zu erobern
und ich bin dein.

x

in teile zerbrochen
zersplittert und tot
in der mitte zerrissen
vom blut noch ganz rot
von der dunkelheit verschlungen
erdrückt vom schmerz
tausendmal zerstört
ist nach dir mein herz.